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Am 1. Mai stand wie in jedem Jahr der Ortrander Pulsnitzlauf über 5,4 km an, für mich als Ortrander eine Pflichtveranstaltung. Der sich bei schönstem Sonnenschein hinter Glas meiner Balkontür sehr warm anfühlende Feiertag war draußen in natura mit 10 Grad und etwas Wind recht kalt. Also zog ich mir über die kurzen Sportsachen noch die lange Trainingshose und die dicke Vereinsjacke an. Die Entscheidung, ob ich letztendlich kurz oder lang laufe, nahm mir mein Freund Henry Vales aus Schwarzbach ab, der seine Sporthose ganz vergessen hatte und dankbar in meinen langen Hosen an den Start ging. In seinen kurz geschnittenen Unterhosen hätte man ihn bestimmt disqualifiziert. Beim Lauf passten sich dann Henrys Beine meinen Hosen sehr gut an, d.h. der Geschwindigkeit, die meine Hosen von mir gewöhnt sind. So konnte ich das erste Mal in meinem langen Läuferleben den schnellen Henry hinter mich lassen. Doch es gab auch Schatten. Ines, die eigentlich auch starten wollte, um mich zu einer guten Zeit zu ziehen, kam gar nicht, hat sich nicht einmal bei mir gemeldet. Ole Kretschel, der im letzten Jahr bei diesem Lauf noch den fünften Platz belegt hatte und bei diesjähriger schwächerer Konkurrenz einen Podestplatz sicher gehabt hätte, startete aus begleitungstechnischen Gründen ebenfalls nicht. Aber er war wenigstens da, rief mir im Zielbereich die Rundenzeiten zu und war somit samt Begleitung eine gute Motivation.

Das wurde von mir natürlich hinterher mit Kaffee und Kuchen belohnt. Mit meiner Zeit mit von Hand gestoppten 22:50 Minuten über 5,4 Kilometer war ich zufrieden, zumal ich fast eine halbe Minute schneller als im Vorjahr war und auch der 37 Jahre jüngere Ortrander Bürgermeister nach mir im Ziel ankam.
Vor dem Start wurde ich vom Veranstaltungssprecher zu einem kurzen Interview gebeten zum Thema Triathlonverein Senftenberg. Vielleicht hat es geholfen und im nächsten Jahr starten noch weitere Vereinsmitglieder.
Ergo: Ein schöner Tag.
Euer Klaus

Am Samstag den 18.04.2015 gingen bei der diesjährigen Tri Hatz in Finsterwalde vier Sportler unseres Vereins an den Start. Bei meist sonnigem aber kaltem Wetter konnte Robert Lubsch am meisten überzeugen. Er erreichte in der Gesamtwertung mit der schnellsten Radzeit des gesamten Feldes den 4. Platz. In den AK-Wertungen kamen Gerald Wagner auf einen 2. und René Noack auf einen 3. Platz. Kathrin Barber komplettierte den erfolgreichen Einstand unseres Vereins in das Wettkampfjahr 2015 mit einem 4. Gesamtplatz bei den Mädels.

Ein großes Lob geht an den Veranstalter mit den vielen fleißigen Helfern für dieses gut organsierte Event!

 TriHatz 2015

Wir haben es wieder geschafft, unser Trainingslager im Winter 2015 ist Geschichte! Und es war wieder ein erfolgreiches Trainingslager. Gespickt mit ausreichend Trainingseinheiten, aber auch mit den wohlverdienten Ruhezeiten verbrachten wir ein sportliches und kurzweiliges Wochenende auf dem Rabenberg in ca. 850m Höhe. Ein Dank gilt unserem Trainer Erik, der uns motivierte und uns u.a. viele Tipps zur Verbesserung unserer Schwimmtechnik gab oder uns beim Athletik- und Lauftraining unterstützte.

Ines, Claudia und Klaus wagten sogar einen Ausflug mit dem Mountainbike und fanden sich auf der Skipiste in unserem Nachbarland wieder.

Gerald, Mario, Ole und Kathrin suchten in Oberwiesenthal den Schnee und wurden auch fündig.

 

Mit 9 Teilnehmern auf den beiden langen Distanzen war das Tri-Team-Senftenberg beim 26. Knappenman 2014 am Dreiweiberner See angemessen vertreten.

Einzelstarter waren Olaf Kretschel auf der Ironman Distanz KnappenMan XXL (3,8km Schwimmen, 180 km Rad und 42,2 km Lauf) sowie Kathrin Barber und Bernd Heinrich auf der Halbdistanz KnappenMan XL (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21,1 km Lauf).

Dazu kamen zwei Staffeln auf der Halbdistanz mit René Noack, Robert Lubsch und Gerald Wagner als unsere Spitzenstaffel sowie die Altherrenstaffel mit Mario Vales, Klaus Hauptvogel und Andreas Wojchiechowski.

Unsere Stars waren natürlich Ole, der seine erste Ironman Distanz absolvierte, und Kathrin, die dieses Jahr in Bestform ist und sich Chancen auf einen Podiumsplatz ausrechnen konnte.

Ole, der schon eine unruhige und kurze Nacht hatte, traf es anfangs nicht so günstig, denn beim Start früh 7 Uhr regnete es. Der Regen hielt noch zwei Stunden an, sodass er auf der Radstrecke gehörig nass wurde.

Die Halbdistanzstarter, die erst 11 Uhr starteten, konnten bei Sonnenschein beginnen. Das Wetter war dann ideal, auch der Wind hielt sich in Grenzen.

Ole, dessen einziges Ziel war, den langen Kanten durchzustehen, hielt sich streng an die Vorgabe unseres Trainers Erik, sich etwas zurückzuhalten, um garantiert zu finishen.

Da er auch bei der Ernährung keine Fehler machte, er wurde durch Martin während der gesamten Rad- und Laufzeit hervorragend betreut, konnte er zum Schluss nach 10 Stunden und 54 Minuten noch zu einem spektakulären langen Endspurt ansetzen und sah im Ziel nicht besonders erschöpft aus (Endzeit: 10:54:21, Platz 24 von 42 Startern). Die Strapazen merkte man ihm erst Stunden später an, als er im Quartier die Treppenstufen wie ein alter Mann hoch schlich.

Gut lief es auch bei Kathrin auf der Halbdistanz. Nach dem Schwimmen lag sie auf Platz 14 von 34 Starterinnen, fuhr durch einen sehr guten Radsplit bis auf Platz 9 vor.

Beim Lauf blieb sie in ihren Möglichkeiten. Gesamtplatz 12 bei den Damen (Gesamtzeit 5:26:17) ist für Kathrin ein sehr gutes Ergebnis, zumal sie mit Platz 3 in ihrer Altersklasse auf das Siegertreppchen kam und die einzige Medaille für unseren Verein holte. 

 

 

 

 

Bernd, unser dritter Einzelstarter, lag nach dem Schwimmen im letzten Drittel der 202 männlichen Starter. Mit einer guten Rad- und noch besseren Laufzeit arbeitete er sich Platz um Platz vor und belegte mit einer Zeit von 5 Stunden, 5 Minuten und 54 Sekunden Platz 102. 

Unsere Vereinsstaffel mit Rene, Robert und Gerald hatte ebenfalls einen starken Auftritt und erreichte in einer Zeit von 4:21:26 Gesamtplatz 5 bei den Staffeln.

René, unser bester Schwimmer, kam mit nicht allzu großem Rückstand aus dem Wasser. Robert arbeitete sich mit der fünftbesten Radzeit vor und Gerald konnte mit der drittbesten Laufzeit überhaupt Platz 5 erreichen, ein sehr gutes Ergebnis.

Zu erwähnen ist, dass Robert auf einem uralten Stahlrahmenrad einen fast 40-er Schnitt gefahren ist.

Unsere Altherrenstaffel mit einem Gesamtalter von über 170 Jahren ging den Wettkampf naturgemäß gemütlicher an und blieb mit einer Zeit von 5:26:07 im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Die drei älteren Herren waren stolz, dass sie mit vereinter Kraft Kathrin 10 Sekunden abgenommen haben. Sind doch echte Kerle oder?

geschrieben von Klaus

Bei idealem Wetter organisierte der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg den 13. Senftenberger See Turmlauf. Insgesamt 82 Starter stellten sich der Herausforderung, den Aussichtsturm am Südufer des Senftenberger Sees (180 Stufen) schnellstmöglich zu erklimmen.

Sportlicher Höhepunkt dieses beliebten Spektakels war der sensationelle neue Rekord der Frauen. Die erst 14 jährige Emily Michl, im letzten Jahr bereits Zweite, holte sich in 42,2 Sekunden den Sieg und pulverisierte förmlich den bisherigen Rekord der Vorjahressiegerin Antje Schreiber (45,6 s). Bei den Männern erkämpfte Seriensieger Matthias Trentzsch seinen zehnten Siegerpokal in guten 37,0 Sekunden. Sieger 2014Nur eine Zehntelsekunde trennten bei Frauen und Männern die Zweit- und Drittplatzierten. Annabel Michel erlief Rang zwei (48,5s) vor Josephine Kümmel (48,6s) und Paul Zschieschang (38,2s) war knapp vor Jan Fiebig in (38,3s). Besondere Beachtung verdienen die 51,8 Sekunden von Lea Wierick in der Altersklasse W10-12 und die grandiosen 43,7 Sekunden des bereits 60jährigen Wolfgang Thate.

Kinder unter 9 Jahre starteten erstmals auf einer verkürzten Strecke (116 Stufen). Dabei waren Charis Deparade (32,5 s) bei den Mädchen 7-9J. und Jonas Fischer (31,2s) bei den Jungen 7-9J. die schnellsten. Der Turmlauf ist übrigens erstmalig Bestandteil der Serie Towerrunning Germany. Mehr Ergebnisse gibt es hier.

 

   

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