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Auch unser diesjähriges 2017-er Trainingslager fand wieder in Rabenberg im Erzgebirge von Donnerstag, den 9.3. bis Sonntag, den 12.3. statt. In diesem Jahr nahmen 11 Vereinsmitglieder plus Eva und unser Trainer Eric teil: Kathrin, Ines, Claudia, Maria, Martin, René, Robert, Ole, Mario, Erik und Klaus. Als erstes ist natürlich unserem Trainer Eric Dank und Lob auszusprechen. Ihm gelang es wieder ein weitgehend gemeinsames Training durchzuführen, obwohl es bei uns einen großen Unterschied im Trainingszustand gab, von den gut trainierten Claudia und Robert bis hin zu Klaus, der noch mit den Folgen seines Unfalls zu kämpfen hat und völlig untrainiert im Trainingslager ankam. Mit seinem bewundernswerten Gedächtnis hatte Eric trotzdem für jeden individuelle Nuancen bzw. Abläufe parat. Bei Individualisten wie uns Triathleten ist gemeinsames Trainieren in einer so großen Gruppe keine Selbstverständlichkeit und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl. Auch am Abend nach vollbrachtem Tageswerk konnten wir alle gemeinsam bei alkoholfreiem Erdinger oder bei Alkoholischem den Tag auswerten und Pläne für zukünftige Aktivitäten besprechen. Wie immer in Rabenberg begann jeder Trainingstag früh vor dem Frühstück in der Schwimmhalle, in der wir in diesem Jahr sogar zwischen dem 25-Meter- und dem 50-Meter-Becken wählen konnten.

TL2017

Da in Rabenberg und besonders auf dem Fichtelberg noch Schnee lag, kamen unsere Skifreunde am Freitag auf ihre Kosten. Die Nichtskiläufer absolvierten derweil im schönsten Sonnenschein eine Wanderung bis zum Hotel von Jens Weißflog. Danach ging es gemeinsam in den Kraftraum. Am Samstag wurde nach dem gemeinsamen Schwimmen entweder im Außenbereich gelaufen oder Mountainbike gefahren, der Anstieg zum Sporthotel wie immer als eine schöne Herausforderung. Selbstverständlich durfte auch das gemeinsame Volleyballspiel nach Laufschule und Erwärmung nicht fehlen. Mannschaft 1 kassierte hierbei fünf Niederlagen hintereinander. Am Sonntag gab es früh eine längere Schwimmeinheit und auch ein längeres Frühstück. Danach reisten wir ab. Da Robert nichts von seinem leichten Radsturz erzählte, geht dieses Trainingslager offiziell als erstes sturzfreies seit 3 Jahren in die Annalen ein. Auch Autopannen gab es dieses Mal auf der Heimfahrt nicht. Alle BMW’s kamen ohne Zwangshalt zu Hause an. Zum Schluss sei auch dem freundlichen Team des Sporthotels Rabenberg Dank gesagt.
Euer Klaus

   

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